Kongressprogramm des oeav
„Astrologie und ein neues Wir“
Vormittag
Beginn 9:30 Uhr
09:30 – 09:45 – Begrüßung und Eröffnung
09:45 – 10:45 – Mag. Gabriela Steiner
10:45 – 11:00 – Kurze Pause
11:00 – 12:00 – Peter Fraiss, MSc.
12:00 – 13:30 – Mittagspause (1 Stunde 30 Minuten)
Nachmittag
13:30 – 14:30 – Birgit Lummer
14:30 – 14:45 – Kurze Pause
14:45 – 15:45 – Dipl. Psych. Markus Jehle
15:45 – 16:15 – Kaffee- & Kuchenpause
16:15 – 17:15 – Tino Netzkau
17:15 – 17:30 – Verabschiedung
Ort: Europahaus Wien – Festsaal im Schloss Miller-Aichholz, Linzer Strasse 429, 1140 Wien
- Kongressticket ganztags (inkl. Begrüßungskaffee, Vormittagskaffeepause, Nachmittagskaffeepause)
- Falls Sie eine Unterkunft benötigen, bitten wir Sie, die Zimmerreservierung direkt beim Europahaus Wien vorzunehmen.
Bitte beachten Sie, dass die Übernachtung nicht im Ticketpreis enthalten ist.
Europahaus Wien – Hotel
Linzer Strasse 429, 1140 Wien
Email: rezeption@europahauswien.at - Tel: +43 1 5766679
- Zimmeranfrage Buchungscode OEAV141126
Teilnahmebeitrag für oeav-Kongress:
€ 95,00 für oeav-Mitglieder und oeav-Fachmitglieder
€ 140,00 für oeav-Mitglieder und oeav-Fachmitglieder inkl. Mittagessen
€ 160,00 für Nicht-Mitglieder
€ 205,00 für Nicht-Mitglieder inkl. Mittagessen
09:45 – 10:45 – Mag. Gabriela Steiner – Vom Blutband zum Wahl-Netzwerk: Die Neuerfindung der Familie zur großen Zeitenwende
Die Transformation der Schicksalsgemeinschaft Familie
Die „große Zeitenwende“ zwischen 2025 und 2027 markiert einen radikalen Umbruch, da alle vier großen Schicksalsplaneten – Saturn, Uranus, Neptun und Pluto – gleichzeitig die Zeichen wechseln und zugleich mehrere Hauptaspekte zueinander bilden.
Mit diesen Konstellationen könnten die starren, hierarchischen Familienstrukturen der Vergangenheit einer neuen Ära der individuellen Verantwortung und vernetzten Gemeinschaft weichen.
Die Zeichen stehen auch gut für eine gelingende Ablösung von familiären Verstrickungen sowie von klassischen Wohn- und innerfamiliären Kommunikationsformen – hin zur Verantwortung für das eigene Schicksal. Dies wollen wir anhand von Horoskopen verdeutlichen.

11:00 – 12:00 – Peter Fraiss, MSc. – Wo Begegnung zur erfüllenden Partnerschaft wird
„Das wirkliche Leben ist Begegnung“ ist der Titel eines Buches des österreichischen Philosophen Martin Buber.
Für ihn bedeutet Begegnung, aus der Distanz herauszutreten und sich berühren zu lassen. Wenn dies an bestimmten, mit der sogenannten Standortastrologie bestimmbaren Orten geschieht, entsteht daraus oft ein lebenslanges, stabiles Miteinander.
Ein neuer und spannender Beitrag zur Partnerschaftsastrologie.

13:30 – 14:30 – Birgit Lummer – Mars und Venus – und wo bleibt der Sex?
Über Mars und Venus reden Astrolog*innen ganz selbstverständlich, solange es nichts mit Sexualität zu tun hat. Obwohl Sexualität für unsere psychische wie physische Gesundheit außerordentlich wichtig ist, scheint dieses Thema noch immer ein großes Tabu und von Scham begleitet zu sein.
Auch in den astrologischen Beratungen, in denen es um Beziehungen geht kommt vieles zur Sprache: Individuelle Planetenqualitäten, Horoskopvergleiche, karmische Zusammenhänge, und vieles mehr. Aber wie sieht es ganz konkret zum Thema Sex aus?
Ziel meines Vortrages ist es in dieser übersexualisierten Welt einige wissenswerte Einblicke in diesen Tabubereich zu geben. Und warum Sex(ualität) immer ein Thema ist – selbst wenn man keinen hat. Und warum man es überhaupt ansprechen sollte.

14:45 – 15:45 – Dipl. Psych. Markus Jehle – Vom Wert wahrer Freundschaft
Mit Pluto in Wassermann versteckt sich der Feind oftmals in den eigenen Reihen und tarnt sich als Freund. Dies macht alle Formen von Bündnissen und Club-Mitgliedschaften zu einer unberechenbaren und bisweilen gefährlichen Angelegenheit. Es braucht Unterscheidungsvermögen, um die wahren Freunde zu erkennen. Vielleicht kann Uranus in Zwillinge dabei helfen.

16:15 – 17:15 – Tino Netzkau – Rollenwechsel – Der Alltag als Spiegel des inneren Wandels
Viele Menschen funktionieren im Alltag zuverlässig – und spüren dennoch, dass sie innerlich nicht mehr dort stehen, wo ihr Leben sie zeigt.
Dieser Vortrag widmet sich den stillen Rollenwechseln, die sich nicht in großen Entscheidungen ankündigen, sondern im täglichen Tun, im Erschöpftsein, in innerem Widerstand oder in wiederkehrenden Krisen. Aus der Verbindung von psychologischer Astrologie und der Drehbucharbeit wird sichtbar, wie unbewusste Lebensmuster unseren Alltag strukturieren – und warum echte Veränderung nicht primär im Denken entsteht, sondern in der bewussten Neuausrichtung des gelebten Lebens, im Einklang mit der eigenen „ersten Natur“.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie ein innerer Wandel allmählich Gestalt annimmt: nicht durch Selbstoptimierung, sondern durch das Loslassen überholter Rollen und das Entwickeln eines Alltags, der dem eigenen Wesen wieder entspricht. Ein Vortrag für Menschen, die spüren, dass Veränderung bereits begonnen hat – und ihr eine stimmige Form geben möchten.







